autossh als Dienst einrichten

So nutze ich AutoSSH aum meinem Gnubee 2 NAS um von überall an die Daten auf meinem NAS zu gelangen!
Die verwendung von autossh wurde auf meinem NAS notwendig da sie sonst nicht mehr über das Internet erreichbar ist. Mein Internetprovider bietet nur noch DS-Light an. 🙁

autossh?

Autossh ist ein Programm das einen Open-SSH Tunnel bei Verbindungsabbrüchen automatisch wiederherstellt.

Verbindung zum Server etablieren

Meine NAS muss eine Passwortlose Verbindung zu meinem Server aufbauen können.
Hiezu generiere ich einen SSH-Key und übertrage den Public-Key auf den Server.:

ssh-keygen -t rsa -b 2048
mv ~/.ssh/id_rsa.pub ~/.ssh/autossh-key.pub
mv ~/.ssh/id_rsa ~/.ssh/autossh-key
ssh-copy-id -i autossh-key [email protected]

Verbindung testen

ssh [email protected]

Dienst anlegen

Um den Tunnel beim Systemstart automatisch wieder herstellen zu lassen lege ich die Datei /etc/systemd/system/sshtunnel.service mit dem folgenden Inhalt an:

[Unit]
Description=Keeps a tunnel to 'example.org' open
After=network-online.target ssh.service

[Service]
User=root
Environment="AUTOSSH_PORT=0"
Environment="AUTOSSH_GATETIME=0"
RestartSec=30
Restart=always

ExecStart=/usr/bin/autossh -NT -o "ExitOnForwardFailure=yes" -R 17777:127.0.0.1:22 -p 22 -l benutzername example.org -i /root/.ssh/autossh-key
ExecStop=killall -s KILL autossh
TimeoutStopSec=10

[Install]
WantedBy=multi-user.target

example.org ist durch den Hostnamen des Servers zu ersetzen, benutzername durch den verwendeten Benutzernamen.

Dienst aktivieren

Um den neu angelegten Dienst sshtunnel zu aktivieren muss dieser noch aktiviert und gestartet werden.

sudo systemctl enable sshtunnel.service
sudo systemctl start sshtunnel.service

mtd-utils für NAND Sicherung übersetzen

Es gibt im Netz viele Anleitungen zum Übersetzen der mtd-utils. Leider ist keine Einziger von mir aufgefundener Artikel auf meine Anforderungen zugeschnitten. Die meisten Anleitungen sind für sehr alte Versionen der mtd-utils verfasst, so das sie zum Beispiel davon ausgehen das kein ./configure Script für diese Software existiert oder die Anleitungen beziehen sich auf die besonderheiten des Cross-Compilings und lassen alles andere weg.

Hier ist meine Anleitung für das übersetzen der mtd-utils auf der NAS CL-35B2. Diese Anleitung wird benötigt um die Werkzeuge nanddump und nandwrite zu erhalten welche für ein Backup und Restore der NAS benötigt werden.

Die Anleitung kann direkt nach dem vorbereiten eines Buildsystems für die CL-35B2, und einem chroot in das Buildysystem, verwendet werden.

Die Bibliotheken werden direkt in das Buildsystem geschrieben und ich verwende das Paketmanagement nicht da es sich nur um das Buildsystem handelt, welches nach dem erfolgreichen übersetzten der Quellen wieder gelöscht wird. Sollte Dein Buildsystem Dauerhaft bestehen sollen empfehle ich Dir rpm-Pakete entsprechend dieser Anleitung zu erstellen.

1.) Vorbereitungen und Download der Sourcecodes

cd /usr/src
wget http://www.oberhumer.com/opensource/lzo/download/lzo-2.10.tar.gz
wget http://www.zlib.net/zlib-1.2.11.tar.gz
git clone git://git.kernel.org/pub/scm/fs/ext2/e2fsprogs.git
git clone git://git.infradead.org/mtd-utils.git

2.) zlib erstellen

tar xzf zlib-1.2.11.tar.gz
cd /usr/src/zlib-1.2.11
./configure
make
make install
cd /usr/src
rm -r zlib-1.2.11
rm zlib-1.2.11.tar.gz

3.) lzo erstellen

tar xzf lzo-2.10.tar.gz
cd /usr/src/lzo-2.10
./configure
make
make check
make install
cd /usr/src
rm -r lzo-2.10
rm lzo-2.10.tar.gz

4.) e2sfprogs erstellen

cd /usr/src/e2fsprogs
./configure
make
make install
make install-libs
cd /usr/src
rm -r e2fsprogs

5.) Die mtd-utils übersetzen

cd /usr/src/mtd-utils
./autogen.sh
./configure --disable-tests
make
make install

nach der Installation sind folgende Werkzeuge zusätzlich verfügbar.:

ToolNutzen
ubiupdatevol
ubimkvol
ubirmvol
ubicrc32
ubinfo Ausgabe von Informationen zum NAND Speicher und zur Partitionierung und zu den Details einer UBI-Partition
ubiattach
ubidetach
ubinize
ubiformat
ubirename
mtdinfoAusgabe von Informationen zum NAND Speicher und zur Partitionierung und zu den Details einer MTD-Partition
ubirsvol
ubiblock
ftl_format
doc_loadbios
ftl_check
mtd_debug
docfdisk
serve_image
recv_image
flash_erase
flash_lock
flash_unlock
flash_otp_info
flash_otp_dump
flash_otp_lock
flash_otp_write
flashcp
mtdpart Partitionierungswerkzeug für einen NAND Speicher
nanddump Export des Inhalts einer NAND-Partition
nandwrite zurückschreiben einer Sicherung in den NAND Speicher
nandtest
nftldump
nftl_format
rfddump
rfdformat
mkfs.ubifs
mkfs.jffs2
jffs2dump
jffs2reader
sumtool

Hilfe, ich habe kein uuencode!!!

Zufällige ASCII Zeichen

Ich wollte mir vor kurzem Schadcode zur Analyse von einem Computer ohne Netzwerk über die Serielle Console kopieren, musste jedoch leider feststellen das kein uuencode auf dem Server vorinstalliert war.

Nach einer kurzen suche suche bin ich auf xxd gestoßen, mit dem sich Binärdaten in hexadezimalcodes, und wieder zurück, umwandeln lässt.

Eine Datei „Datei“ kann mit dem folgenden Aufruf in Hex-Dump gewandelt werden.:

xxd -p Datei > Datei.txt

Ich schalte bei der Seriellen Console im anschluss das Logging ein, schreibe die Ausgaben also in eine Datei. und gebe mit „cat Datei.txt“ die Hex-Dump-Datei aus.

Nach dem die überzähligen Zeilen aus dem Mitschnitt entfernt wurden kann mit dem folgenden Befehl der Hex-Dump wieder in die Ursprungsdatei zurück umgewandelt werden.

xxd -p -r Datei.txt > Datei-eins

Die beiden Dateien „Datei-eins“ und die auf dem ursprünglichen Computer liegende Datei „Datei“ sind identisch. Der Dateiname und die Dateirechte werden bei dieser Methode jedoch im gegensatz zu uuencode nicht übernommen.

Bei einem Größenvergleich mit uuencode schneidet xxd erwartungsgemäß nicht besonders gut ab,

Test zum Speicherbedarf:

  • Anlegen einer binären Testdatei mit:
dd if=/dev/urandom of=bintest bs=1024 count=1024
  • Erzeugen der Testdateien für uuencode, xxd, base32 und base64:
uuencode bintest bintest > bintest-1.txt
xxd -p bintest > bintest-2.txt
base32 bintest > bintest-3.txt
base64 bintest > bintest-4.txt

Die Sicherung der Datei ist als Hex-Dump, xxd deutlich größer als mit uuencode oder base64, sogar noch größer als eine Umwandlung in ASCII via base32:

~$ ls -lhA bintest*
-rw-r----- 1 metzger users 1,0M Apr 25 19:19 bintest
-rw-r----- 1 metzger users 1,4M Apr 25 19:27 bintest-1.txt
-rw-r----- 1 metzger users 2,1M Apr 25 19:37 bintest-2.txt
-rw-r----- 1 metzger users 1,7M Apr 26 16:32 bintest-3.txt
-rw-r----- 1 metzger users 1,4M Apr 26 16:32 bintest-4.txt

 

Reverse SSH Tunnel

Tunnel aus der anderen Richtung

Seit der Deaktivierung extern erreichbarer IPv4 Adressen, von den Providers Dual-Stack Lite oder DS-Lite genannt, bei meinem und auch vielen anderen Internetzugängen lassen sich die heimischen Computer und Router nicht mehr ohne weiteres mittels OpenSSH erreichen.

Die Alternativen, wie Beispielsweise einen VPN Tunnel und die teilweise recht obskuren Shell sharing-Dienste (Nach aufruf einer URL habe zugriff auf die Shell als der Benutzer der die Shell freigegeben hat, ohne Passwort, ohne Key), überzeugen mich einfach nicht. Besonders zur Administration meines heimischen Servers und der NAS verlange ich einfach mehr vertraulichkeit von meiner Verbindung.

In diesem Blogbeitrag zeige ich Schritt für Schritt wie ein reverser, mit anderen Worten umgekehrter, SSH Tunnel errichtet werden kann.

Revers SSH-Tunnel? Das ist wenn Bob eine Verbindung zur Shell des Computers von Alice herstellen möchte, der Computer von Alice ist jedoch wegen einem NAT oder einer Firewall nicht erreichbar ist. Alice muss dann zuerst eine Verbindung zu Bobs Computer herstellen und in dieser die Verbindung zu ihrem eigene Computer mitbringen.

Für mein Beispiel nehmen wir an, das der Computer von Alice die IP-Adresse 10.0.0.2 und der Computer von Bob die IP-Adresse 192.168.0.2 hat, und zwar eine Verbindung von Alice zu Bob, jedoch umgekehrt keine Verbindung möglich ist.

1.) SSH Verbindung von Alice zu Bob herstellen. (Vom Zielcomputer zu dem Computer auf dem eine Verbindung auf die Shell eigentlich hergestellt werden soll)

ssh -R 49152:localhost:22 [email protected]

Der Port 49152 den ich hier verwende ist ein beliebiger, auf Bobs Computer nicht verwedeter Port.

2.) Nun kann Bob eine SSH-Verbindung zum Computer von Alice über den jetzt aufgebauten SSH-Tunnel herstellen.

ssh localhost -p 49152

Wenn die von Alice hergestellte Verbindung zu Bob jedoch abbricht verliert auch Bob seine Verbindung zu Alice.
Bob sollte aus diesem Grund due Konfiguration seines SSH-Servers so anpassen, das die Verbindung nicht wegen eines Timeout getrennt wird.

Die Daten /etc/ssh/sshd_config kann zu diesem Zweck wie folgt angepasst werden.:
TCPKeepAlive no
ClientAliveInterval 30
ClientAliveCountMax 100

Linux: eine einfache und „schöne“ Festplattenfüllanzeige

Ich stelle euch hier mein Script zur Festplattenfüllanzeige meiner Server zur verfügung, da viele meiner Freunde das Script von mir wünschten.

Ich habe das script auf meinen Server in der .bashrc Datei hinterlegt und es zeigt nach dem Login auf den Server, auch via SSH, werden die Fülldaten aller eingebundenen Datenträger angezeigt.

Die Ausgabe des Scriptes enspricht diesem Bild

Die Farben der Rahmen wird bei einer Belegung von 80% nicht mehr grün sondern gelb und ab sowie ab 90% Festplattenfülle in Rot dargestellt.

Die Breite der Darstellung passt sich beim Aufruf automatisch der im Terminalfenster verfügbaren Breite des Fensters an.

Auf meinem CL-25B2 NAS habe dieses Script, anstelle der .bashrc Datei in der Datei /etc/profile.local hinterlegt, so das die Festplattenfüllanzeige bei jedem Login angezeigt wird, nicht nur bei einem bestimmten Benutzer.

Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer Dankbar, diese bitte in die Kommentare 😉

#!/bin/bash

# Ausgabe eines Statusbalkens
statusbalken() {
 if [ $# != 1 ]
  then
   exit;
 fi

 used=$(df "$1"|tail -n 1|awk '{print $3}')
 total=$(df "$1"|tail -n 1|awk '{print $2}')

 e=$(printf "\033")
 end="$e[0m"
 COLUMNS=$(tput cols)
 COLUMNS=$((COLUMNS-9))

 PERCENT=$(echo "$used $total 100"|awk '{printf ("%i", $1/$2*$3 )}')
 percent=$(echo "$used $total $COLUMNS"|awk '{printf ("%i", $1/$2*$3 )}')

 COLOR="$e[1;31m"
 if [[ $PERCENT -lt 90 ]] ;then
  COLOR="$e[1;33m"
 fi
 if [[ $PERCENT -lt 80 ]] ;then
  COLOR="$e[1;32m"
 fi

 printf " Disk usage: %s\n ${COLOR}[${end}" "$1"
 for (( i=0; i< percent; i++ ))
 do
  printf "%b" "#"
 done

 for (( i=percent; i<COLUMNS; i++ ))
 do
  printf "%b" "-"
 done
 printf "${COLOR}]${end}%3d%%\n" "$PERCENT"
}

# Laufwerke ermitteln
drives=$(mount|grep -E '^\/'|awk '{print $3}')

for var in $drives
do
 statusbalken "$var"
done

Da im WordPress die Formatierung von Shellscripten immer ungewünscht „angepasst“ wird, zusätzlich hier noch ein Download-Link für das Script.: http://dl.loteks.de/drives.sh

CL-35B2 hacken, Dienste aufräumen sowie SMB und NFS anbieten

Es gibt zwei Wege einen root-Zugang zur CL-35B2 zu erlangen, einen für alte Versionen des Systems und einen für aktuelle Versionen.:

Der klassische Web:
Das root-Passwort ist „toor„!

Der neue Weg wenn der klassische Weg nicht möglich ist:
Lege eine Systemsicherung in der Weboberfläche an. Bearbeite die in der Sicherung enthaltene Datei /etc/shadow in dem Du die Zeile welche mit „admin:“ beginnt in die erste Zeile kopierst, nach dem Du die erste Zeile, welche mit „root:“ beginnt gelöscht hast.
Ändere das „admin:“ in der neuen ersten Zeile in „root:“ Im Anschluss füge die Zip-Datei der Sicherung wieder zusammen und Spiele das Backup auf die CL-35B2 zurück.

Anschließend ist der root-Login via Telnet möglich.

# cat /proc/mtd
dev: size erasesize name
mtd0: 10000000 00020000 "NAND 256MiB 3,3V 8-bit"
mtd1: 026c0000 00020000 "Boot partition"
mtd2: 0d940000 00020000 "Data Partition"

Das erste das ich auf der NAS aktiviere ist der SSH-Dienst, da ich das unverschlüsselte Telnet nicht mag!

chkconfig --level 345 sshd on

Als nächstes ist mir aufgefallen, das jemand in /root/.ssh/authorized_keys einen Key hinterlegt hat. Das mag ich nicht, ich lösche zuerst diese Datei.
Da es kein passwd auf der Box gibt kommt das ändern des Passwortes erst später…

# deaktivieren was nicht laufen soll

chkconfig --level 123456 cups off
chkconfig --level 123456 vsftpd off
chkconfig --level 123456 lighttpd off
chkconfig --level 123456 atalkd off
chkconfig --level 345 smbd off
chkconfig --level 345 smb off
chkconfig --level 345 nmb off

# software deinstallieren die wir nicht wollen
# was soll ein Sockproxy auf einer NAS? und ich mag keinen gstreamer auf der NAS
# auserdem lösche ich die NAS Software von fantec

rpm -e nas-sockproxy

rpm -e nas-20120118-1.noarch

# ACHTUNG !!! Jetzt ist die Netzwerk konfiguration umbenannt worden, korrigieren wir das SOFORT!

mv /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0.rpmsave /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0
mv /etc/sysconfig/network.rpmsave /etc/sysconfig/network

Im Anschluss werden die nicht vorhandenen Dienste von der NAS entfernt.:

rpm -e nas-tr-20110609-1.armv5tel
rpm -e mt-daapd
rpm -e gstreamer-0.10.25-1.fc12.armv5tel gstreamer-python-0.10.16-1.fc12.armv5tel gstreamer-plugins-good-0.10.16-7.fc12.armv5tel gstreamer-ffmpeg-0.10.10-1.fc12.armv5tel gstreamer-tools-0.10.25-1.fc12.armv5tel gstreamer-plugins-base-0.10.25-5.fc12.armv5tel
rpm -e netatalk
rm -r /etc/netatalk

rpm -e minidlna
rm /etc/minidlna*

rpm -e vsftpd
rm /etc/vsftpd/vsftpd.conf.rpmsave

rpm -e cups-1.4.1-13.fc12.armv5tel

Jetzt fehlen der NAS alle Dienste die ich persönlich nicht auf meiner NAS sehen möchte.
Jetzt installiere ich mit die grundlegenden Linux Werkzeige lsof, wget, passwd und bzip2

rpm -i bzip2-1.0.5-6.fc12.armv5tel.rpm
rpm -i tar-1.22-8.fc12.armv5tel.rpm
rpm -i rsync-3.0.6-3.fc12.armv5tel.rpm
rpm -i libuser-0.56.12-1.fc12.armv5tel.rpm # abhängigkeit vin passwd
rpm -i passwd-0.77-1.fc12.armv5tel.rpm
rpm -i wget-1.11.4-5.fc12.armv5tel.rpm

Um auf der NAS Cronjobs ausführen zu können benötige ich eine reihe von zusäztlichen Paketen.:

rpm -i crontabs-1.10-31.fc12.noarch.rpm cronie-1.4.3-2.fc12.armv5tel.rpm sendmail-8.14.3-8.fc12.armv5tel.rpm cronie-anacron-1.4.3-2.fc12.armv5tel.rpm procmail-3.22-25.fc12.armv5tel.rpm cyrus-sasl-2.1.23-2.fc12.armv5tel.rpm hesiod-3.1.0-16.armv5tel.rpm

Jetzt da ich Cronjobs anlegen kann lasse ich mir bei dieser Gelegenheit anzeigen ob jemand aktuell auf dieser CL-35B2 eingeloggt ist. (Ich habe ja ein paar LED’s an der NAS)

ln -s /sys/devices/platform/leds-gpio/leds/firmware/brightness /root/led-hd1
ln -s /sys/devices/platform/leds-gpio/leds/system/brightness /root/led-system
ln -s /sys/devices/platform/leds-gpio/leds/usbcopy/brightness /root/led-usbcopy

… und ein kurzes Shellscript namens countuser.sh das die Anzahl der aktuell eingeloggten benutzer Zählt und die LED setzt.:

#!/bin/sh

COUNT=$(who|wc -l);
if [ $COUNT = "0" ]; then
/bin/echo 0 > /root/led-system
else
/bin/echo 1 > /root/led-system
fi

exit 0

Das Script ausführbar machen:

chmod +x ~/countuser.sh

…und ein cronjob für das countuser.sh-Script anlegen.:

crontab -e

SHELL=/bin/bash
PATH=/sbin:/bin/:/usr/sbin/:/usr/bin

* * * * * /root/countuser.sh

# dann die NAS-Box rebooten:

reboot

# nur wenn die BOX via SSH zu erreichen ist und ich mich einloggen kann schale ich via:

chkconfig --level 123456 telnet off

# Telnet deinstalliere ich via

 rpm -e telnet-server-0.17-45.fc12.armv5tel

# zu guter letzt kopiere ich mir noch die bash startdateien in den /root Ordner:
.bash_logout  .bash_profile  .bashrc

ddclient (DynDNS) installieren:

wget http://cdn.dyndns.com/ddclient.tar.gz
tar -xzvf ddclient.tar.gz
cd ddclient-3.7.3/
mkdir /etc/ddclient
mkdir /var/cache/ddclient
cp ddclient /usr/local/sbin
cp sample-etc_ddclient.conf /etc/ddclient/ddclient.conf
cp sample-etc_rc.d_init.d_ddclient /etc/rc.d/init.d/ddclient
chkconfig --add ddclient
cd ..
rm -rf ddclient-3.7.3/
rpm -iv --nodeps cron*

Die Pakete stammen alle aus dem Veralteten Repository auf:

http://ftp.linux.org.uk/pub/linux/arm/fedora/pub/fedora/linux/releases/12/Everything/arm/os/Packages/

Ergänzung:

Die alten root Passwörter für die CL-25B2, „root“ und „toor“ scheinen in der Aktuellen Firmware nicht mehr verwendet zu werden.